CHRISTUS LEBT
JESUS - ERLÖSER DER WELT
DER HERR DER HERRLICHKEIT
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WARUM JESUS ALLEIN ?
RUHIG ODER SELIG STERBEN ?
Um zwei Uhr nachts wurde ein Pfarrer zu einem Mann ins Krankenhaus gerufen, der im Sterben lag. Dieser Mann hatte nie an Gott geglaubt. Teilnahmslos, geschwächt lag er da, als der Geistliche eingetroffen war.
Der beugte sich zu dem Kranken und sagte ihm das Evangelium von der Errettung durch Jesus. Er hörte zu, schlug die Augen auf und nickte. Auf dringende Bitte seiner Frau wurde ihm das Abendmahl gereicht.
Da wurde es dem Mann – wider Erwarten – besser. Lachend rief er aus: „Ich bin über dem Berg!“ Ehe sich der Pfarrer anschickte, in früher Morgenstunde wieder nach Hause zu gehen, wollte er den Mann ermahnen, von dem Herrn, der zu ihm in seiner Gnade gekommen war, nicht mehr zu lassen. Aber, was geschah? – Ein Grinsen ging über sein Gesicht und spöttisch lächelnd sagte er: „Ach, das alles brauche ich doch nicht mehr, ich lebe ja wieder!“
Dann griff er sich noch einmal nach diesem unglaublichen Ausspruch nach seinem Herzen und sank langsam zurück. Er war tot. Wie sagte doch mal einer: „Ruhig sterben kann man schließlich mit einer Morphiumspritze, aber selig sterben nur mit Jesus!“
„Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum ob wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“ Römer 14,8
http://www.auftanken.de/bl_zeugnisse/2007-04-03/
DICH ERFASS ICH, OH JESUS
DIASHOW - RECHTFERTIGUNG DURCH GLAUBEN
VORBESTELLTE PLÄTZE
John Aker bestieg eine Maschine auf dem Flughafen von Newark im US-Bundesstaat New Jersey. Das Flugzeug war zwar nahezu leer; man erteilte ihm jedoch einen Sitzplatz neben einem gewissen Richard. Dieser Mann kam gerade aus dem Krebsforschungsinstitut Sloan-Kettering, wo man ihm eröffnet hatte, er habe nur noch etwa zehn Monate zu leben. Jetzt fuhr er, aller Wahrscheinlichkeit nach, zum Sterben nach Nebraska zurück. Das war für
John Aker eine optimale Gelegenheit, und er nutzte sie. »Darf ich Ihnen erzählen, was mein Leben verändert hat?« Richard nickte.
John beschrieb ihm den Weg zur Errettung und fragte ihn, ob er den Herrn Jesus als seinen Herrn und Heiland annehmen wollte. »Wollen Sie Jesus Ihre Zukunft anvertrauen – mit allem, was jenseits des Grabes auf Sie wartet?«
Richard ergriff Johns Hand, und in den Wolken über Chicago übergab er sein Leben dem Herrn.
Monate waren vergangen. Wieder flog John von Newark aus westwärts. Diesmal saß er neben einer älteren Dame. Wie erstaunt war er, als er erfuhr, dass diese Frau die Mutter von Richard war. Unglaublich! Ihr Reiseziel hieß Beatrix in Nebraska. Sie war eine demütige Christin und berichtete hocherfreut, ihr Sohn mache gute Fortschritte im Glauben.
Dieses Erlebnis war sowohl für John als auch für die Frau eine gewaltige Ermutigung. Wie wunderbar hatte es der Herr geführt, dass sie nun nebeneinander saßen!
Dann sagte Richards Mutter: »Wissen Sie, eigentlich war dies nicht mein Sitzplatz. Gerade bevor Sie kamen, bat mich eine Frau, mit ihr den Platz zu tauschen, und ich ging auf ihre Bitte ein.«
Ein Flugzeug hat viele Plätze, und es gibt viele Flugzeuge; täglich finden viele Flüge statt, und das Jahr hat viele Tage; doch nicht der Computer, sondern Gott arrangiert die Plätze. Wie wunderbar ist unser Gott!
„Erkennet doch, dass der Herr seine Heiligen wunderbar führt!“ Psalm 4,4
William McDonald: „Ein Gott der Wunder tut“ / CLV Bielefeld
http://www.auftanken.de/bl_zeugnisse/2010-07-25/
HAST DU EINE SORGENLAST ?
MANCHMAL IST MEIN GEBET
ZWEI WÖLFE
Ein Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen, ist liebevoll, sanft und mitfühlend“.
„Welcher der beiden wird den Kampf gewinnen?“, fragte der Junge. „Der Wolf den ich füttere“, antwortete der Alte.
Innere Kämpfe, das hin und her gerissen sein unseres Herzens kennen wir alle. Dann kommt noch Versagen und das schlechte Gewissen. Man fühlt sich schlecht und redet sich selbst noch ein, dass man ein schlechter Christ sei. Nicht sehr aufbauend was wir da oft mit uns selbst machen, wir sind mit dem Apostel Paulus in sehr guter Gesellschaft. Er hat ähnliche Erfahrungen gemacht und schreibt: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unserm Herrn!“ (Römer 7,19+24-25)
Jesus ist der Erlöser. Er starb stellvertretend für unsere Schuld. Und wir kleine Menschen dürfen ihm nachfolgen und sollen seine Wesenszüge, die Früchte des Heiligen Geistes in unserem Leben hervorbringen.
Was trägt zu meinem inneren Wachstum bei?
Fragen wir uns: Womit füttere ich meine Seele? Von welchem Gedankengut lasse ich mich beeinflussen? Was lese ich, schaue ich mir an und womit beschäftige ich mich?
Sind das alles Dinge die nichts mit dem Glauben an Jesus zu tun haben, dann ernähre ich meine von Jesus erlöste Seele schlecht und der Kampf ist bald verloren.
Nur in der engen Verbindung mit Jesus und Gott dem Vater und dem Heiligen Geist werde ich als Christ leben können. Dazu gehört das Gebet, lesen des Wortes Gottes, hören einer Predigt, gute Literatur u.a. um innerlich stark und gefestigt zu werden.
Das ist die Seele mit Gutem füttern. Wir brauchen auch den Austausch und die Gemeinschaft mit anderen Christen um uns gegenseitig zu ermutigen und auferbauen. Setzen wir uns bewusst guten Einflüssen aus, um im Glauben zu wachsen und die Charaktereigenschaften Jesu mehr und mehr anzunehmen.
„Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit“. Galater 5,22-23
http://www.auftanken.de/bl_zeugnisse/2010-07-21/





















































