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HEILIGUNG 02

PSALM 23 UND GEBET

 


 

ERLÖSUNG DURCH GLAUBEN


 


 

ERLÖSUNG DURCH GLAUBEN - HERUNTERLADEN

HEILIGTUM 04 - ERLÖSUNG DURCH GLAUBEN
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HEILIGTUM 04 - ERLÖSUNG DURCH GLAUBEN
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HEILIGTUM 04 - ERLÖSUNG

 


 

ERLÖSUNG AM KREUZ VOLLSTÄNDIG BEZAHLT

XI. Erlösungspreis am Kreuz vollständig bezahlt
BIBELKOMMENTAR VON ELLEN WHITE - SEITE 582
ANHANG C - DIE VERSÖHNUNG - TEIL 1
FRAGEN ZUR LEHRE - DIE VERSÖHNUNG

BK.582.1 (7ABC.468.4) Absatz: 1/6
Das Lösegeld, das Christus bezahlte -- die Versöhnung am Kreuz --, ist stets vor ihnen. Testimonies for the Church, Bd. 5, S. 190.
BK.582.2 (7ABC.468.5) Absatz: 2/6
Am Kreuz von Golgatha bezahlte er den Erlösungspreis für die Menschheit. Und so erlangte er das Recht, die Gefangenen dem Zugriff des großen Verführers zu entreißen, der durch eine Lüge, die er gegen die Regierung Gottes erfand, den Fall des Menschen verursachte, der dadurch den Anspruch verlor, ein getreuer Untertan des Reiches Gottes genannt zu werden.
BK.582.3 (7ABC.468.6) Absatz: 3/6
Satan weigerte sich, seine Gefangenen loszulassen. Er hielt sie als seine Untertanen fest, weil sie seiner Lüge glaubten. So war er ihr Gefängniswärter geworden. Aber er hatte kein Recht zu fordern, daß ein Lösegeld für sie gezahlt werde, denn er hatte sie nicht durch gesetzmäßigen Erwerb, sondern durch falschen Vorwand in seinen Besitz gebracht.
BK.582.4 (7ABC.468.7) Absatz: 4/6
Weil Gott der "Gläubiger" (Inhaber einer berechtigten Schuldforderung) war, hatte er das Recht, irgendeine Vorkehrung für die Errettung der Menschen zu treffen. Die Gerechtigkeit erforderte es, daß ein bestimmter Preis bezahlt werde. Gottes Sohn war der einzige, der diesen Preis bezahlen konnte. Er kam freiwillig auf diese Erde und schritt über denselben Boden, auf dem Adam fiel. Er kam als Erlöser der verlorenen Menschheit, um den verschlagenen Feind zu besiegen und durch sein standhaftes Festhalten am Recht alle zu retten, die ihn als ihren persönlichen Erlöser annehmen. -- Brief 20, 1903.
BK.582.5 (7ABC.469.1) Absatz: 5/6
Christus allein konnte die Botschaft der Errettung des Menschen tragen. Er kam mit einer vollen und vollständigen Erlösung. Er kam, um Leben und Unsterblichkeit in die Reichweite der gefallenen Menschheit zu bringen. Als Lebenspender nahm er unsere Natur an, um den Charakter Gottes allen zu offenbaren und sein Bild allen, die ihn annehmen, aufzudrücken. Er wurde Mensch, damit Gott durch das unendliche Opfer Christi die Anbetung der wiederhergestellten Menschheit empfange. ... Die Wissenschaft der Erlösung ist so hoch, wie der Himmel ist, und ihr Wert unendlich. Die Wahrheit ist so umfassend, so tiefgründig, so hoch, daß alle Weisheit der weisesten Menschen der Erde in Unbedeutsamkeit versinkt. Im Vergleich zur Erkenntnis Gottes ist alle menschliche Erkenntnis wie Spreu. Und der Weg der Erlösung kann nur von Gott offenbart werden. -- Manuscript 69, 1897.
BK.582.6 (7ABC.469.2) Absatz: 6/6
Alles, was Gott und Christus vollbringen konnten, ist vollbracht worden, um Sünder zu retten. Die Übertretung brachte die ganze Menschheit in Gefahr und stellte sie unter das Todesurteil. Doch im Himmel hörte man eine Stimme sagen: "Ich habe einen Erlösungsplan gefunden." Jesus Christus, der keine Sünde kannte, wurde für den gefallenen Menschen zur Sünde gemacht. "Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben"(Johannes 3,16). Christus gab sich selbst als Lösegeld dahin. Er legte sein königliches Gewand ab. Er legte seine königliche Krone beiseite; als Befehlsinhaber über den ganzen Himmel ließ er sich herab und bekleidete seine Göttlichkeit mit Menschlichkeit, auf daß er alle Schwachheiten und alle Versuchungen der Menschheit trage. -- Brief 22, 1900.

 


 

DER EINZIGE WEG

 


 

HEBRÄER 8, 1 - 2: CHRISTUS PRIESTER - HOHERPRIESTE


 


 

HEILIGTUM 05 - JESUS CHRISTUS PRIESTER

HEILIGTUM 05 - JESUS CHRISTUS - PRIESTER UND HOHERPRIESTER
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HEILIGTUM 05 - JESUS CHRISTUS - PRIESTER UND HOHERPRIESTER
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HEILIGTUM 05 - CHRISTUS MEIN PRIESTER

 


 

CHRISTUS OPFER UND PRIESTER

BIBELKOMMENTAR VON ELLEN WHITE
IV. DER MAKELLOSE CHRISTUS WAR EIN VOLLKOMMENES OPFER
FRAGEN ZUR LEHRE - ANHANG -DIE VERSÖHNUNG - SEITE 576 - 577:




BK.576.6 (7ABC.461.5) Absatz: 2/4
Christus war ohne Sünde, sonst wäre sein Leben im Fleische und sein Tod am Kreuz nicht mehr wert gewesen als der Tod irgendeines anderen Menschen, um Gnade für den Sünder bewirken. Während er die menschliche Natur auf sich nahm, war dies ein Leben, das sich mit der göttlichen Natur vereinte. Er konnte sein Leben als Priester und auch als Opfer lassen. Er besaß Macht in sich selbst es zu lassen und es wiederzunehmen. Er brachte sich selbst Gott als makelloses Opfer dar. -- Manuscript 92, 1899.
BK.577.1 (7ABC.462.1) Absatz: 3/4
Als Christus den Schrei ausstieß: "Es ist vollbracht!", wußte er, daß der Kampf gewonnen war. Als moralischer Sieger setzte er sein Banner auf ewige Höhen. Herrschte dort nicht Freude unter den Engeln? Jeder Sohn und jede Tochter Adams konnte nun die Verdienste des makellosen Sohnes Gottes in Anspruch nehmen und sagen: "Christus ist für mich gestorben, er ist mein Erlöser." -- Manuscript 111, 1897.
BK.577.2 (7ABC.462.2) Absatz: 4/4
Als Sündenträger, Priester und Stellvertreter des Menschen vor Gott, trat er [Christus] in das Leben der Menschheit ein und trug unser Fleisch und Blut. Das Leben ist im lebendigen, lebenswichtigen Strom des Blutes, das für das Leben der Welt gegeben wurde. Christus schuf eine völlige Versöhnung, indem er sein Leben als Lösegeld für uns gab. Er wurde ohne einen Sündenmakel geboren, kam aber auf die gleiche Weise in die Welt wie die Glieder der menschlichen Familie. Er hatte keinen bloßen Scheinleib, sondern nahm die menschliche Natur an und hatte Anteil am Leben der Menschheit. Nach dem Gesetz, das Christus selbst gab, wurde das verlorengegangene Erbe durch den nächsten Blutsverwandten losgekauft. Jesus Christus legte sein königliches Gewand und seine königliche Krone ab und bekleidete seine göttliche Natur mit der menschlichen Natur, um Stellvertreter und Bürge für die Menschheit zu werden, damit er, sterbend in der menschlichen Natur, durch seinen Tod den vernichtete, der Macht hatte über den Tod. Er hatte dies nicht als Gott vollbringen können, aber weil er als Mensch kam, konnte er sterben. Durch seinen Tod besiegte er den Tod. Der Tod Christi brachte den zu Tode, der Macht hatte über den Tod, und öffnete die Pforten des Grabes für alle, die ihn als persönlichen Erlöser annehmen. -- Brief 97, 1898.

 


 

Bilder aus dem Alten Testament der Bibel

 


 

HEILIGTUM 06 - DAS GERICHT


 


 

HEILIGTUM 06 - DAS GERICHT

HEILIGTUM - 06 DAS GERICHT:
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HEILIGTUM - 06 - DAS GERICHT:
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HEILIGTUM 06 - DAS GERICHT

 


 

CHRISTUS IST RICHTER

BIBELKOMMENTAR VON ELLEN WHITE - SEITE 593
ANHANG C - DIE VERSÖHNUNG TEIL 2
DIE HOHEPRIESTERLICHE ANWENDUNG DES VERSÖHNUNGSOPFERS
VI. Christus ist beides: Mittler und Richter

BK.593.1 (7ABC.483.1) Absatz: 1/4
Durch eigene Erfahrung ist Christus mit der Kriegsführung vertraut, die ständig seit Adams Fall vor sich geht. Wie geeignet ist er daher, als Richter tätig zu werden! Jesus, dem Menschensohn, ist alles Gericht übergeben. Es ist ein Mittler zwischen Gott und dem Menschen. Nur durch ihn können wir ins Himmelreich kommen. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nach seiner Entscheidung gibt es keine Berufung. Er ist der Fels der Zeitalter; ein Fels, der mit einer Absicht gespalten ist, daß jede geprüfte und versuchte Seele einen sicheren Zufluchtsort findet. -- The Review and Herald, 12. März 1901.
BK.593.2 (7ABC.483.2) Absatz: 2/4
"Der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben." "Und hat ihm Macht gegeben, das Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist." In seiner hinzugefügten menschlichen Natur liegt der Grund dafür, weshalb Christus hierzu eingesetzt wurde. Gott hat alles Gericht dem Sohn übergeben, denn ohne Frage ist er Gott offenbart im Fleische.
BK.593.3 (7ABC.483.3) Absatz: 3/4
Gott beabsichtigte, daß der Fürst all derer, die in der Menschheit leiden, der Richter der Welt sei. Er, der aus den himmlischen Höfen kam, um den Menschen vom ewigen Tode zu retten; er, den die Menschen verachteten und verwarfen; er, auf den sich alle Verachtung häufte, zu der Menschen, aufgehetzt von Satan, fähig sind; er, der sich unterwarf, vor ein irdisches Gericht gestellt zu werden; er, der den schändlichen Tod am Kreuze litt, -- er allein soll das Urteil der Belohnung oder der Strafe sprechen. Er, der sich hier der Leiden und der Demütigung am Kreuze unterwarf, soll nach dem Ratschluß Gottes die vollste Entschädigung erhalten, den Thron besteigen und vom ganzen himmlischen Weltall als König der Heiligen anerkannt werden. Er hat das Erlösungswerk vollzogen und vor ungefallenen Welten und der himmlischen Familie gezeigt, daß er das Werk, das er begann, auch vollenden kann. Es ist Christus, der den Menschen die Gnade der Reue gibt; seine Verdienste werden vom Vater für jede Seele angenommen, die mithelfen will, die Familie Gottes zu bilden.
BK.593.4 (7ABC.483.4) Absatz: 4/4
An jenem Tage der endgültigen Strafe und Belohnung werden Heilige und Sünder in ihm, der gekreuzigt war, den Richter aller Lebenden erkennen. -- The Review and Herald, 22. November 1898.


 


 

MIT GOTTES AUGEN SEHEN - ANJA SCHRAAL

 


 

HEILIGTUM 07 - DIE 1000 JAHRE


 


 

DAS HEILIGTUMJ 07 - DIE 1000 JAHRE

DAS HEILIGTUM 07 - DIE 1000 JAHRE
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DAS HEILIGTUM 07 - DIE 1000 JAHRE
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DAS HEILIGTUM 07 - DIE 1000 JAHRE

 


 

DIE WAHRHEIT ÜBER DIE 1000 JAHRE

Sie dürfen gewiss sein, dass es kommen wird - ein unvorstellbares Millenium, das nach Christi Wiederkunft seinen Anfang nimmt. Der Teufel will Ihnen seine tausendjährige Gefangenschaft verheimlichen, welche seinen wahren Charakter offenbart. Tatsächlich hat er eine irreführende Lehre über das Millenium ausgeheckt, um Sie zu täuschen. In Wirklichkeit handelt es sich um ein erstaunliches, faszinierendes Studium, das alles übertrifft, was Sie je gehört haben! Hiermit werden Ihnen die erstaunlichen biblischen Wahrheiten über das 1000-jährige Reich eröffnet.

http://www.amazingfacts.org/FreeStuff/BibleStudies/StudyGuides/tabid/105/ctl/ViewMedia/mid/453/IID/2-12/LNG/de/7/1000-Jahre-des-Friedens/SC/R/Default.aspx

 


 

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